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Diskussion über Hortgebühren

06. 04. 2018

 

Borgwedel. Die Gemeindevertretung hat beschlossen für die Kläranlage einen Grobrechen anzuschaffen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 50.000 €. Damit wird verhindert, dass Teile, die nichts im Abwasser zu suchen haben, sofort entzogen werden können. Eine Arbeitsgruppe hatte einen Kriterienkatalog zur Vergabe der Grundstücke des Neubaugebietes erarbeitet und jetzt vorgestellt und dann beschlossen. Es soll versucht werden junge engagierte Familien mit Kindern ins Dorf zu bekommen. Eine rege Diskussion gab es um die weitere Vorgehensweise der Gemeinde Borgwedel mit der Hortbetreuung im Fahrdorfer Kindergarten. Unter Hortbetreuung versteht man die zusätzliche Leistung die Kinder auch am Nachmittag im Kindergarten zu lassen. Da diese Variante jetzt von immer mehr Eltern gewünscht wird, müssen neue Betreuer eingestellt werden. Dieses führt zu einer erheblichen Kostensteigerung. Bislang zahlen die Gemeinden Fahrdorf und Borgwedel ca. 76% und die Eltern 24%. Da durch steigende Kinderzahlen eine dritte Gruppe aufgemacht werden muss, möchte die Gemeindevertretung in den Verhandlungen erreichen, die Gruppe so wie in Busdorf zu organisieren. Dort läuft die gesamte Hortbetreuung auf einer ehrenamtlichen Basis. Um Entscheidungen über den Umbau des Bürocontainers und die Beseitigung des Klärschlamms treffen zu können, bedarf es noch weitere Gespräche. Die Vergabe der Tiefbauarbeiten des Neubaugebietes ist auf die Aprilsitzung verschoben worden.Es soll die Bindungsfrist verlängert werden, weil erst ein Nachtragshaushalt erstellt werden muss. Eine wichtige Entscheidung traf die Vertretung mit der Aufhebung der Straßenausbaugebührensatzung. Eine weitere Diskussion gab es über die Instandsetzungsarbeiten der Badeinsel. Ausgerechnet die beiden Gemeindevertreter, die sich vor zwei Jahren für eine Insel eingesetzt hatte, befanden, dass diese jetzt nicht mehr benötigt werde. Die Mehrheit der Vertretung sah das aber anders, so dass diese jetzt repariert wird. ​tr